Die richtige Routine beim Frauenansprechen

Ein wesentlicher Baustein, der Deinen Erfolg bei Frauen maßgeblich beeinflusst, ist die simple aber oft unterschätzte Selbstverständlichkeit und Gewohnheit beim Frauenansprechen.

Dabei rede ich nicht davon, bis zum Wochenende zu warten, um die Diskotheken zu stürmen, sondern von Deiner täglichen Aktivität auf der Straße, während Du zur Arbeit fährst oder am Kiosk Kaugummis kaufst.

Doch wie stellst Du es richtig an?

Es muss zu einer Gewohnheit für Dich werden, mit der Kassiererin im Supermarkt zu flirten und ihr Blicke zuzuwerfen, die hinter ihrer Netzhaut Wunder bewirken. Sie soll unmissverständlich verstehen können, was Du für ein „gefährlicher“ Typ bist.

Wenn Du mit Deinem Fahrrad durch die Gegend fährst und Dir eine süße Maus entgegen kommt, sollte es kein Problem für Dich darstellen, sie zu stoppen oder kurz umzukehren und sie einzuholen. Du weißt schon warum!

Wenn er einer tollen Frau begegnet, ist es für einen echten Mann normal, diese locker und entspannt anzusprechen ohne den nötigen Killerinstinkt vermissen zu lassen.

Stell Dir vor, ich würde Dir die Aufgabe geben, mir ein Stück Rehrücken zu besorgen ohne dabei zum Fleischer oder zum Supermarkt zu gehen oder irgendeinen anderen Handel einzugehen. Was würdest Du tun?

Jeder kann in den Supermarkt gehen und sich ein Stück Fleisch kaufen, wenn man Hunger hat, aber in den Wald gehen und ein Reh erlegen, das können nur die Wenigsten!

Verstehe mich bitte richtig — die Jagd ist eine eher archaische Handlung und in dieser Hinsicht natürlich überhaupt nicht mit dem Ansprechen von Frauen zu vergleichen. Aber ein hohes Maß Entschlossenheit brauchst Du eben bei beiden Tätigkeiten und genau da liegt die Gemeinsamkeit.

Und exakt mit dieser Entschlossenheit solltest Du Dein Training angehen, ohne dabei die nötige Lockerheit zu verlieren. Wenn ich Dir sagen würde, dort drüben ist eine Frau, sprich Sie mal an — würdest Du ohne zu zögern hinübergehen und diese Mission erfüllen?

Oder würdest Du es sein lassen, aus welchem Grund auch immer?

Würdest Du Dir eingestehen, dass jeder vermeintliche Grund nur eine Ausrede wäre und es einfach machen, ob sie Dir gefällt oder nicht, ohne Rücksicht auf Deinen Selbstschutz und Dein Ego?

Angenommen Du sprichst Sie an, wie würdest Du Deine Mission erfüllen? Würdest Du Dich ihr gegenüber öffnen oder versuchen den Tornado an Gefühlen in Dir zu verbergen und durch die Hintertür hineinspazieren? Wäre Dir die Schmach ausgelacht oder als Loser oder Weichei bezeichnet zu werden zu groß oder würdest Du es darauf ankommen lassen und „all-in“ gehen, weil Du Dir des positiven Lerneffekts bewusst bist?

Die Lektion, die sich hinter diesem kleinen Teaser verbirgt, ist die folgende:
Die Jagd fängt erst an, wenn Dein Ego und Dein emotionaler Selbstschutz dabei auf dem Spiel stehen. Bist Du erst einmal an diesem Punkt angekommen, wirklich auf der Jagd zu sein, wirst Du einige Phänomene in Deinem Körper bemerken. Erst dann bist Du auf dem Weg des Jägers. Und ein guter Jäger erlegt sein Ziel! Aber dafür brauchst Du Pfeil und Bogen …

Diese Phänomene, diese Ekstase und das Adrenalin in Dir, das Du auf der Jagd spürst, sind Dein Pfeil und Dein Bogen und Du musst lernen, diese Dinge zu kontrollieren. Kontrolle kann aber erst dann erfolgen, wenn Du Deinen Zustand wahrnimmst und akzeptierst.

Ein Jäger nimmt seinen eigenen Zustand wahr und atmet tief ein, während er die Aufregung vor dem entscheidenden Schuss intensiv spürt. Er kooperiert mit diesem Zustand und taucht dadurch in einen Modus von fokussierter Erregung ab. Er wird eins mit seinem Pfeil und seinem Bogen.

Es gilt, sich Tag für Tag mit genau diesen Situationen auseinanderzusetzen. Das wird Dir anfangs mal mehr und mal weniger gelingen. Aber dann geht es richtig los! So gewinnst Du auf lange Sicht die richtige Routine. Später wirst Du nicht mehr das Reh verscheuchen, sondern Dich locker und entspannt heranpirschen. Und wenn Du das Ziel genau vor Augen hast, wirst Du mit ruhiger Hand den Pfeil abschießen.

Andere Handlungen — wie beispielsweise Frauen nach dem Weg zu fragen — bieten Dir nicht die nötigen Reibungspunkte mit Deiner Aufregung und Deinem Adrenalin und sind deshalb keine vergleichbar guten Übungen. Du brauchst den echten Widerstand, den Du glaubst zu spüren. Ohne ihn erzielst Du keine emotionale Wirkung bei einer Frau und deshalb bringt Dich das Deinen Zielen keinen Meter näher.

To do

Wenn Du das nächste Mal eine Frau siehst, gehst Du sofort auf sie zu — ohne großartig darauf zu achten, wo Du gerade bist und wie Du Dich gerade fühlst. Achte nur darauf was sie Dich fühlen lässt.
Nehme das Gefühl wahr, das sie in Dir erzeugt und dann sprich sie an und sage ihr, was sie gerade in Dir auslöst, so dass sie einen unmissverständlichen Auszug Deiner inneren Gefühlswelt bekommt.

Beispiel:

Du: Hey, ich hab dich gerade gesehen und muss dir unbedingt etwas sagen …

Sie: Ja?

Du: Du haust mich gerade sowas von vom Hocker!

(Dabei schaust Du ihr tief in die Augen und wartest auf ihre Reaktion, höre nicht auf sie anzuschauen bevor sie rot geworden ist!)

Sie: …………

Klar soweit?

Den Rest lässt Du Dir selbst einfallen. So startest Du Deine Jagd und knöpfst Dir so viele Frauen vor wie möglich.
5 Anläufe reichen für den ersten Tag, um Dir ein Gefühl zu geben, wie es sich anfühlt, richtig zu jagen. Mach Dir keine Gedanken über den Ausgang oder das Resultat. Belohne Dich am Ende dafür, dass Du Dich getraut hast.

Im nächsten Artikel von mir erfährst Du mehr über richtige Jagd und die richtige Interpretation Deiner Erfahrungen auf der Jagd. Außerdem lernst Du, wie Du die richtigen Dinge tust und Deinen Lernerfolg richtig messen kannst.

Also, mein Lieber — viel Spaß beim Jagen!

Mathew Lovel

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