Review vom letzten Intensiv-Flirtkurs in Hamburg

Samstag:

Am Samstag Morgen im Hotel aufgewacht, aus dem Fenster geschaut, blauer Himmel, Hamburg zeigte sich in seinem besten Kleid. Frühstück mit allen Leckereien die den Gaumen erfreuen, ein Cafe, dann vor die Tür und eine Frühlingsluft vom Feinsten. Das Wochenende musste gut werden, ein Bauchgefühl, welches durch die Vorstellung mit ein paar coolen Jungs die Stadt auf eine sehr besondere Weise kennenzulernen, sich zu einem Kribbeln steigerte, dass nicht mehr aufhören sollte. Treffpunkt am Bahnhof, die Stadt voller Menschen und Frauen, heißen Frauen wo man hinschaute. Zunächst jedoch die erste Begegnung mit Mathew, seinen Ausbilderkollegen und den anderen Teilnehmern. Kurze Begrüßung, Blick in die Augen und dann los. Es gibt Menschen, die du zum ersten Mal triffst, du hast noch kein Wort gesprochen und trotzdem weißt du, dass es keine andere Möglichkeit gibt als sie total sympathisch zu finden und mit ihnen einen tolle Zeit zu haben. Es war wie das Gefühl alte Kumpels wiederzusehen die mit dir etwas erleben, Erfahrungen austauschen wollen, sich gegenseitig wertschätzen und unterstützen bei dem was sie vorhaben. Nach einem locken ersten Kennenlernen bei einem Spaziergang zu einem ruhigen Platz an einem Binnengewässer räumte Mathew erstmal mit ein paar Klischees über die Datingscene auf und setze die Basics für den Tag. Die Frage die er danach stellte und die sich jeder im Vorfeld stellen sollte, war: was versprichst du dir von diesem Workshop: Das können viele Dinge sein und für jeden hat etwas anderes Priorität, eines ist jedoch allen gemeinsam: Erfahrungen sammeln im Umgang mit sich selbst, im Umgang mit dem anderen Geschlecht und den Leuten dazwischen und nebendran, während man das tut. Soziale Konditionierungen, Glaubensätze, Einstellungen. Mathew erzählte kurz aus seinem Erfahrungsschatz und bevor unser Ego Zeit hatte sich den Kopf zu zerbrechen was gleich alles passieren würde, ging es auch schon los, raus auf die Strasse, ins richtige Leben, genug Worte, Aktion war angesagt. Atmen. Dem Ego zuvorkommen, bevor es euch in die Suppe spuckt. Und hier sind Mathew und seine Trainer wirklich Gold wert. Viele von euch werden vielleicht immer noch darüber nachdenken was sie als erstes sagen sollen. Ja, genau mit dem Unsinn wird Schluss gemacht, indem sie euch frontal ins kalte Wasser schieben, nicht stoßen, sondern jeder soll freiwillig über seinen Schatten springen, sie schieben euch an auf eine sehr besondere Weise. Wir haben am Anfang alles so gemacht wie wir es immer gemacht haben, so dass jeder seine eigenen Fehler noch einmal erleben konnte und fühlen durfte wie es ist, sich selbst zu überwinden und für einen Moment nicht weiterzuwissen. Und genau in dem Moment sind die Jungs zur Stelle und machen vor wie es geht. Zuerst macht man selber, aktiviert den eigenen Mut, dann schaut man zu, kalibriert, dann macht man wieder selber und falls es hakt stehen sie neben euch und leiten die Kommunikation weiter, so das ihr Vertrauen fasst euch Schritt für Schritt hochzuarbeiten.
Ja, es ist Energie nötig, viel Energie, aber das was ihr dadurch zurückbekommt ist unglaublich. Die erste Blonde auf der Parkbank, Adrenalin, Auskunft eingeholt, dann ein paar Meter weiter die Nächste im Vorbeigehen angesprochen, komische Blicke, dann die Arme ausbreiten und einfach die nächste süße Lady stoppen und fühlen was passiert. Bauch gegen Verstand, Herz gegen Ego, Schwanz gegen Hirn. Noch siegt der Kopf, die Ladys gehen weiter, nein gehen sie nicht, denn Mathew und Trainer haken nach, krallen sie sich, laufen um sie herum und ziehen sie in ihren Bann. Wir die Teilnehmer sind mittendrin und sehen 1:1 was hier jetzt passiert. Es wird geflirtet, gedatet und Nummern geholt. Dann sind wir wieder dran. Nachmachen, besser werden, direkt Rückmeldung. Das Herz schlägt, das Hirn rattert, das Ego will nicht gefickt werden, aber keine Gnade, entweder ihr fickt eurer Ego oder es fickt euch. Weiter auf die Landungsbrücken, ein sitzender 4er Set, was machen ?, hingehen und starten, dem Verstand keine Zeit zum Denken geben, es geht voran, die die Mädels sind offen und kommunikativ, haben auch gestern Party gemacht, die Sache beginnt Spaß zu machen. Hirn mit Denken beschäftigt, was ist das Ziel, was mache ich gerade hier ?. Währenddessen geht ein Trainer auf ein Elternpaar zu mit einer supersüßen Tochter. Vor den Augen der erstaunten Mutter und des schmunzelnden Vaters holt er sich in 2 Minuten die Nummer. Die Vorstellungen von dem was geht und was nicht lösen sich auf. Während der Kopf noch mit der Frage von vorhin beschäftig ist, die nächsten zwei Granaten laufen frontal auf mich zu. Kopf, Herz, Schwanz, wer zuerst, Schwanz sagt ich, Herz schlägt bis zum Hals und sagt JA, Kopf sagt nein, scheiße Kopf gewinnt für einen Sekundenbruchteil, Mut schlägt Kopf, Herz rast weiter und ich sage Stopp. Frauen gucken, halten an, dann Stille. Frauen warten, ich warte, Frauen gehen weiter. Genau in dem Moment wo diese Erfahrung normalerweise vom Verstand fehl interpretiert als Versagen abgespeichert werden würde, sind die Jungs zur Stelle, ziehen euch zu sich ran, muntern auf, geben Tipps, rennen noch mal zu den Ladys und machen vor worauf es ankommt. Auf das was du sagst ?, nein, auf das was du nicht sagst ?, JA, wie du dich bewegst, wie du Augenkontakt hältst, was auf deinem Gesicht zu lesen ist, welchen Abstand du halten musst. Und wie hartnäckig du sein musst. Gib mir mal deine Nummer – Ne, ich kenn dich ja gar nicht – Hier ist mein Handy, tipp mal deine Zahlen ein. – Nein lieber nicht- Also nochmal – ich habe dich nicht angesprochen um dich so einfach wieder gehen zu lassen- Wir tauschen jetzt die Nummern- gib mir deine Ich ruf dich dann an, dann hast du meine – Auf gehts !, und wir bekommen die Nummer – Hier macht es plötzlich Klick im Hirn: Mathew und seine Trainer haben alles eins gemeinsam und das kann man nur lernen und begreifen, wenn man es live sieht und fühlt. Es reicht nicht aus es mit Worten zu beschreiben, ihr müsst es euch vor Ort ansehen und das Verhalten und die Bewegungen wie ein Kind welches spielend lernt nachahmen. Der Fokus rutsch von dem was ihr sagen sollt völlig woanders hin und plötzlich signalisiert euch eurer Instinkt, dass ihr im Begriff seid die Macht zurückzuholen, die euch vor langer Zeit genommen wurde, durch eure Beziehungspersonen, die Gesellschaft und schlussendlich durch euch selber, da ihr es zugelassen habt. Der Verstand will es noch nicht wahrhaben aber die Jungs sind unermüdlich. Vormachen, selber machen, noch mal machen. Die Trainer fühlen genau was gerade in euch vorgeht, den sie haben alles selber schon unzählige Male durchgemacht. Und immer wenn es nötig ist sind sie zur Stelle. Die Energie wird Schritt für Schritt aufgeladen, bis irgendwann der Magen knurrt und wir zum Mittagsessen ein nettes Lokal finden. Der Ausdruck auf den Gesichtern hat sich verändert, die Stimmung ist super. Ein Gespräch unter Kumpels, nicht nur über Dating. Dann wieder auf die Strasse, Gelegenheiten ohne Ende, im Starbucks, Lady steht an einem Regal, während wir noch am Caffee schlürfen, jagt Trainer 2 schon auf das Zielobjekt zu, strahlt sie an und fragt ohne Umwege nach ihrer Nummer. Die Selbstverständlichkeit in ihm überträgt sich augenblicklich auf die Frau, sie schmunzelt kurz und gibt die Nummer. Hier wird noch mal klargestellt um was es geht: Sofort dem männlichen Impuls zu folgen dem Weiblichen zu begegnen, die Energie zu fühlen und eine großartige Zeit zu haben. Nicht denken, sondern fühlen. Zwei Freundinnen vor dem Cafe, dazugehockt und die Selbstverständlichkeit leben in jeder Situation diesem Gefühl zu folgen, männliche und weibliche Energie zusammenzubringen. Weiter gehts, die nächste Strasse, der Mut und die Energie von vorher machen sich bemerkbar, der Umgang wird spielerischer, Lady auf 3 Uhr mit Freundin, Worte – nein, wer braucht noch Worte, Lady an der Hand genommen, 10 Meter geradeaus gegangen, als wäre es selbstverständlich das das meine neue Freundin ist, nach 10 Metern Kopf nach rechts gedreht, in die Augen geschaut, Hand losgelassen, passenden Abstand gewählt, Handy raus geholt und Nummern getauscht. Mathew und Trainer sind ebenfalls nicht mehr zu halten, zu viele Raketen schwirren durch die Strassen. Die Frauen werden umfolgen, angehalten und mit Blicken und Gesten beglückwünscht gerade die Jungs getroffen zu haben, für welche sie sich so hübsch gemacht haben. Zwischendurch Ladys, die trotzt guter Absichten nichts von uns oder den Trainern zu wissen wollen scheinen. Sind nicht alle Frauen begeistert davon auf der Strasse angesprochen und beflirtet zu werden ?, nein ?, doch, tief innendrin alle, aber manche zeigen es nicht oder sind überfordert von ihren eigenen Gefühlen die gerade ausgelöst wurden.
Egal, weitermachen bis eine nette Begegnung zustande kommt und sei es nur ein Lächeln. Jedes kleine Erfolgserlebnis abspeichern und auf der Welle des Gefühls surfen. Am späten Nachmittag ist die Luft ein wenig raus. Wir verabschieden uns und verabreden uns für den nächsten Tag.

Sonntag:

Sonntag morgens um 10 Uhr. Alle sind am Start. Die Sonne scheint wieder, der gestrige Tag und die Nacht auf der Reeperbahn hängt noch in den Knochen aber es ist ein gutes Gefühl die Jungs wiederzusehen. Kurzer Erfahrungsaustausch und Los gehts. Direkt Appoach am Morgen, die Stadt und die Leute sind noch leicht verschlafen. Energie kalibrieren und LOS.
Zuviel Zeit zum Denken, die ersten Angriffe gehen ins Leere, der Verstand ist aktiv und will alles richtig machen. Zu viele Dinge wollen auf einmal umgesetzt werden. Wir fahren einen Gang runter und beraten uns kurz. Plötzlich tauchen bezaubernde Chicks im Augenwinkel auf. Der Reflex von Mathew und Trainer funktioniert augenblicklich, die Frauen werden gestoppt mit einladenden Gesten und Augenkontakt, nach kurzer Zeit fragen die Ladys wo wir heute Nacht schlafen. Die Frage von gestern kommt wieder auf, was passiert hier gerade, was ist das Ziel ?. Diese Frage ist essenziell, denn wenn dein Ziel ist „Hallo“ zu sagen, setzt du entsprechend Energie dafür ein, willst du Nummer holen, ist es schon etwas mehr, und willst du Sex mit ihr musst du alles geben an Energie was du für die Frau empfindest in dem Moment wo du sie wahrnimmst. Mathew macht deutlich, dass wir 110% geben müssen, da die Frauen sonst nicht wahrnehmen, dass wir sie wirklich wollen. Hält uns das Wollen nicht ab ?, Nein, denn wir wollen nichts von ihnen, sondern wollen sie als Ganzes wahrnehmen, inklusive ihrer Sexualität die uns gerade anzieht. Ja, ihr Äußeres zieht uns an, ihre weibliche Energie und wir sind neugierig was in dem Augenblick passiert wenn unser Verhalten spiegelt: Stopp, ich will dich jetzt und hier….kennenlernen. 100% Präsens in dem Augenblick. Mathew und Trainer machen vor was passiert wenn wir es nur halbherzig machen,…die Frauen sind kurz interessiert und laufen dann weiter, weil sie denken der will mich ja nicht wirklich sonst, hätte er mehr Energie investiert. Dann wieder 110 % und es klappt, Verfolgungsjagd in die U-Bahn,. „Hey du, ich mußte gerade die Treppe runterfliegen und das ist jetzt eine komische Situation aber ich konnte nicht anders als dich anzuhalten, weil ..ich finde dich supersüss, bevor die U-Bahn kommt, lass uns kurz mal Nummer tauschen“…die Energie spiegelt sich, sie strahlt und gibt die Nummer. Und Mathew freut sich ebenfalls weil das Gesicht des Teilnehmers nachdem er aus dem U-Bahnschacht wieder auftaucht für sich spricht. Weiter in die Strassen der Stadt. Heute sind viel weniger Menschen unterwegs, dennoch kommen die ein und anderen Sahneschnitten vorbei. Die Anstrengungen sind fühlbar und vor der Mittagspause fahren wir ein paar Körbe ein. Egal, das Gefühl trägt uns weiter. Diskussion am Mittagstisch: Was ist das Ziel, welche Einstellung hilft?, viele und doch keine wirklich. Denn der Verstand wird entlarvt, er will dauernd denken, Fragen stellen und irgendwelche Sprüche erfinden, nur um nicht handeln zu müssen und keine Veränderung zu erleben. Trainer entdeckt wieder Objekt und handelt sofort, jetzt wird es langsam klar, das Hauptziel ist nicht die Ansprache, nicht die Nummer, nicht Sex und auch nicht die Frau, das Ziel ist die Bewegung selbst zu sein, das Gefühl fließen zu lassen und den maskulinen Teil der Energie zu 100 % anzubieten, an dem sich die Frau orientieren kann.
Sie kann dann nicht anders als mit ihrem weibliche Anteil zu reagieren, sofern sie eine Frau ist. Nachmittags haben die Jungs dann noch einen Überraschung für uns parat. Wir fahren in einen anderen Stadtteil von Hamburg auf ein Straßenfest. Relaxte Atmosphäre, Menschen haben gute Laune, eigentlich sollten die Sets hier einfacher laufen. Die Energie geht jedoch ein wenig runter, der innerliche Dämon rebelliert, er spürt das es ihm an den Kragen geht und es versucht noch mal alles um Oberwasser zu behalten. Ein paar Ansprachen funktionieren ganz gut, dann gibts einen Hänger. Auch hier wissen Mathew und seine Trainer weiter. Sie muntern auf und brechen die Herausforderungen soweit runter, dass sie wieder umsetzbar sind, indem wir einfach ein paar Leuten ehrlich gemeinte Komplimente geben. Einfach anderen Menschen mal etwas Gutes tun ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Die Stimmung wird wieder besser und damit auch die Motivation die nächsten Gelegenheiten zu ergreifen.
Zum Schluss sind wir voll geladen mit Eindrücken und Erlebnissen und fahren zurück zum Hotel zur Einzelbesprechung. Hier werden noch mal ehrlich die Schwächen und Stärken rausgearbeitet und konstruktive Dinge mit an die Hand gegeben wie es weitergeht.
Am Ende eine herzliche Verabschiedung und das Gefühl mit tollen Freunden ein Wahnsinns- Wochenende verbracht zu haben.

Fazit:
Der Workshop von Mathew hat es wirklich in sich. Jeder sollte sich aber darüber im Klaren sein, das auch hier das Gesetzt der Resonanz gilt: Das was ich bereit bin an Energie und Mut einzubringen, bekomme ich 1:1 an tollen Erfahrungen und Selbstvertrauen zurückgespiegelt. Kein Buch oder DVD kann so ein Workshop ersetzen und wer Methoden erlernen will um sein Selbstvertrauen in diesem Bereich aufzubauen bekommt eine persönliche Betreuung, die besser nicht sein kann. Die Trainer geben wirklich alles und ihr könnt sie alles fragen was ihr wissen wollt. Das Wertvollste jedoch ist, von jemandem der in einem Bereich besser ist als man selbst, live ins Handeln integriert zu werden, ihm zuzuschauen und zu fühlen wie es geht. Dieses in einer so freundschaftlichen Atmosphäre, dass schon alleine den Trainern zuliebe man weitermacht um mit diesem Gefühl die Herzen und anderen Dinge der Frauen zu entzünden. Die eigentliche Veränderung kommt jedoch erst einige Tage später. Innerlich hat ein Veränderungsprozess eingesetzt der Auswirkungen zeigt. Die Frauen schauen einen plötzlich an, und suchen Kontakt als hätte man Honig am Arsch.
Man muss sich aber klar sein, dass es ein Prozess ist der weiter Engagement und Energie erfordert genau wie im Workshop. Meister entstehen durch Übung und es dauert einige Wiederholungen bis die alten Verhaltensmuster im Hirn überschrieben sind. Auch hier kümmert sich Mathew und sein Team noch um einen erkundigt sich über den aktuellen Stand.
Die Jungs wollen wirklich dass man Erfolg hat und leben dafür. Somit kann er zurecht behaupten einen der besten und effektivsten Workshops zu diesem Thema anzubieten.
In einem Wort: großartig, in zwei Worten: total geil, in 3 Worten: Nichts für euch

Ein Teilnehmer an dem Advanced Workshop in Hamburg

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