Sexstellungen: 101 Positionen für intensives, aufregendes Erleben

Ein direkter, körperlicher Leitfaden für Männer ohne unnötige Verklärung
Wie du diesen Leitfaden nutzt: Die Sexstellungen in diesem Artikel sollen dir Inspiration geben, nicht Druck erzeugen. Es darf spielerisch sein. Sex lebt von Neugier, vom gemeinsamen Erkunden und vom Mut, neue Sexstellungen auszuprobieren. Spüre hinein, beobachte, wie deine Partnerin reagiert, und passe Tempo und Intensität situativ an. Der Reiz liegt nicht im Perfektsein, sondern im Spaß am Erleben und im gemeinsamen Entdecken.
Ein Leitfaden für bewussten, kraftvollen Sex
Sexstellungen sind mehr als bloße Körperhaltungen. Sie entscheiden darüber, wie tief, wie intensiv und wie kontrolliert ein Moment erlebt wird. Trotzdem reduziert ein Großteil der öffentlichen Darstellung dieses Thema auf oberflächliche Listen oder reine Akrobatik. Das Ergebnis: viel Theorie, wenig Wirkung.
Dieser Artikel verfolgt einen anderen Ansatz. Hier geht es nicht um Show, sondern um echte sexuelle Kompetenz. Um Positionen, die funktionieren. Um Wirkung statt Inszenierung.
Ein kurzer Blick auf Geschichte und Entwicklung
Schon in den ältesten Kulturen war Sexualität kein Nebenschauplatz, sondern Teil von Macht, Verbindung und Lebensenergie. Im indischen Kama Sutra wurden Stellungen nicht nur als körperliche Technik verstanden, sondern als Mittel zur bewussten Steuerung von Lust und Nähe. Ähnliche Systeme gab es im alten China, in der arabischen Liebeskunst und sogar in griechischen Schriften.
Sexualität wurde dabei nie als bloßer Akt verstanden, sondern als bewusste Kunstform, in der Technik, Gefühl und energetische Verbindung ineinandergreifen. Genau dieser Gedanke bildet die Grundlage dieses Artikels: nicht Quantität, sondern Wirkung und Qualität.
Qualität entsteht durch Führung, nicht durch Vielfalt
Eine Sexstellung entfaltet ihre Wirkung erst durch den Mann, der sie führt – und durch die Frau, die sie mitgestaltet. Haltung, Rhythmus, Druck und Reaktion entscheiden darüber, ob eine Position flach bleibt oder intensive Dynamik entwickelt. Deshalb geht es hier nicht um blindes Ausprobieren, sondern um bewusstes Anwenden im Zusammenspiel.
Ebenso zentral ist Einvernehmen. Körpersprache, Blickkontakt, Atmung und klare Signale geben euch Sicherheit und Tiefe. Wenn beide spüren, was geschieht, entsteht kein Druck, sondern Vertrauen – und genau daraus wächst Intensität.
Kurzer Überblick: Wie viele Sexstellungen gibt es wirklich?
Je nach Quelle werden 60 bis über 200 Positionen genannt. Realistisch betrachtet entstehen Sexstellungen jedoch nicht durch kreative Bezeichnungen, sondern durch Winkelveränderung, Körperführung, Beckenarbeit und Rhythmus. Aus wenigen Grundpositionen entwickeln sich unzählige Varianten – gesteuert durch Lustfluss, Atemdynamik und energetische Ausrichtung.
In Lehren wie Tantra, Taoismus und der traditionellen Liebeskunst des Kama Sutra wird Sexualität nicht nur als körperlicher Akt verstanden, sondern als bewusster Umgang mit Sexualenergie, Intimität und Verbindung. Atemtechniken, Spannungsaufbau, bewusste Paardynamik und gezielte Bewegung des Beckens spielen hier eine zentrale Rolle.
Die folgenden 101 Positionen sind als praxisnaher Überblick gedacht, der dir hilft, sexuelle Dynamik, Körperbewusstsein und Paarenergie klarer zu erfassen und wirkungsvoller zu gestalten.
Nimm dir daraus, was dich anspricht, bleib neugierig im Körper – und probiere diese Positionen gemeinsam mit deiner Partnerin in spielerischer Atmosphäre aus. Experiment, Nähe und gegenseitige Lustentwicklung stehen dabei im Mittelpunkt.
Jetzt in die Praxis: Die 101 Positionen
Sexstellungen 1–10
1. Missionar mit Führung (Missionary Position)
Sie gilt als eine der meist unterschätzten und zugleich verkanntesten Sexstellungen. Mythen erklären sie für langweilig – in Wahrheit gehört sie zu den intensivsten Erfahrungen, die du als Mann erleben kannst, wenn du weißt, wie du deine Hüften richtig einsetzt. Genau hier entscheidet Feingefühl über Wirkung. Kontrolle ist King. Ohne Bewusstsein kann es schnell zu früh enden.
Sie liegt auf dem Rücken, du über ihr. Deine Hände greifen ihre Hüften und ziehen sie nah an dich heran. Kein hektisches Stoßen, sondern kontrollierte, tiefe Bewegungen. Du spürst, wie ihr Körper auf deinen Rhythmus reagiert. Du bestimmst Tempo und Tiefe, hältst den Druck konstant oder variierst gezielt, wenn du merkst, dass sie mehr will. Gleichzeitig kann sie dich mit ihren Beinen näher an sich heranziehen, den Winkel verändern und damit sogar beeinflussen, wie stark und tief du stößt – ein Wechselspiel, bei dem sie aktiv mitführt und Intensität bewusst steuert.
2. Tiefe Missionarsstellung (Deep Missionary)
Ihr Becken ist leicht angehoben. Deine Hände fixieren ihre Oberschenkel, öffnen sie weiter für dich. Jeder Stoß geht spürbar tiefer, direkter, intensiver. Du arbeitest mit der Hüfte, nicht nur mit Geschwindigkeit. Dein Körper drückt sich bewusst in sie hinein, statt nur Bewegungen abzufeuern.
3. Reiterstellung mit Kontrolle (Cowgirl Position)
Sie sitzt auf dir, aber du überlässt ihr nicht einfach das Kommando. Deine Hände führen ihre Hüften, ziehen sie näher, steuern ihre Bewegung. Wenn sie langsamer wird, hebst du dein Becken an. Wenn sie schneller wird, bestimmst du den Takt mit.
4. Umgekehrte Reiterstellung (Reverse Cowgirl)
Ihr Rücken zeigt zu dir. Deine Hände liegen fest auf ihren Hüften oder ihrem Po. Du lenkst ihre Bewegung, ziehst sie näher oder hältst sie zurück. Diese Stellung lebt von direkter körperlicher Führung und klarer Kontrolle.
5. Doggy Style (Doggy Style)
Sie kniet, du positionierst dich hinter ihr. Deine Hände greifen ihre Hüften und ziehen sie leicht zurück zu dir, bevor du eindringst. Du bestimmst den Rhythmus. Nicht wild, sondern kraftvoll und gezielt. Jeder Stoß soll spürbar sein, nicht hektisch.
6. Flacher Doggy Style (Prone Bone)
Diese Sexstellung gehört zu den Sexstellungen, bei denen der veränderte Winkel die gesamte Stimulation spürbar intensiviert. Ihr Oberkörper liegt tiefer, ihre Hüften sind leicht angehoben. Dadurch entsteht ein direkterer Zugang, der jede Bewegung kompakter und eindringlicher wirken lässt.
Deine Hände bleiben fest an ihren Hüften und geben Stabilität, während dein Becken kontrolliert arbeitet. Hier entsteht Wirkung nicht durch Tempo, sondern durch Tiefe, Druck und Präzision. Langsamere, gleichmäßige Bewegungen verstärken die Stimulation deutlich mehr als reine Geschwindigkeit. Gleichzeitig kann sie durch kleine Beckenbewegungen oder bewusstes Anspannen aktiv mitsteuern und die Intensität dieser Sexstellung gezielt beeinflussen.
7. Löffelchen (Spooning)
Ihr liegt seitlich, dein Körper dicht an ihrem. Du hältst sie nah an dich heran, bewegst dich ruhig und gleichmäßig. Diese Position erzeugt Nähe, ohne an Intensität zu verlieren. Der Fokus liegt auf Tiefe und gleichmäßigem Druck.
8. Stehende Position (Standing Sex)
Du drückst sie gegen eine Wand oder hältst sie aufrecht. Deine Hände kontrollieren ihre Hüften oder ihren Rücken. Diese Stellung lebt von direkter Dominanz und Körperspannung. Sie funktioniert am besten, wenn du stabil führst und nicht nur hektisch arbeitest.
9. Sitzende Umklammerung (Seated Straddle)
Du sitzt, sie umschlingt dich mit den Beinen. Deine Hände führen sie näher an dich heran, du hebst dein Becken gezielt an. Hier entsteht Intensität durch Nähe und kontrollierte Bewegung, nicht durch Geschwindigkeit.
10. Erhöhte Missionarsstellung (Elevated Missionary)
Sie liegt erhöht, du kniest zwischen ihren Beinen. Der veränderte Winkel erzeugt eine deutlich andere Stimulation. Du arbeitest langsam, tief und mit klarem Druck, statt unkontrolliert Tempo zu machen.
Sexstellungen 11–20
11. Butterfly-Position (Butterfly Position)
Diese Sexstellung zählt zu den Sexstellungen, bei denen Tiefe und klare Führung besonders spürbar werden. Sie liegt auf dem Rücken am Rand des Bettes, ihre Beine leicht geöffnet, ihr Becken optimal positioniert. Du stehst oder kniest zwischen ihnen und greifst ihre Hüften fest, ziehst sie näher zu dir heran und bestimmst den Bewegungsradius.
Der Winkel erlaubt tiefes, direktes Eindringen und macht jede Bewegung intensiver wahrnehmbar. Dein Becken arbeitet kontrolliert, nicht hektisch. Du variierst Tempo und Kraft gezielt, während sie durch das Anspannen oder Lockern ihrer Beine Einfluss auf die Tiefe nehmen kann. Genau dieses Zusammenspiel aus männlicher Führung und weiblicher Mitsteuerung macht diese Sexstellung besonders kraftvoll und wirkungsvoll.
12. Lotus-Position (Lotus Position)
Du sitzt aufrecht, sie sitzt dir zugewandt auf deinem Schoß, ihre Beine um deinen Körper geschlungen. Ihr Oberkörper liegt eng an deinem. Deine Hände führen ihren Rücken und ihre Hüften. Die Bewegung entsteht aus ruhigem, kontrolliertem Beckenstoß. Diese Position ist intensiv, nah und gleichzeitig körperlich fordernd.
13. Scherenstellung (Scissors Position)
Beide liegen seitlich versetzt, eure Beine ineinander verschränkt. Du führst von unten oder von der Seite, je nach Dynamik. Diese Stellung erzeugt eine besondere Reibung und erlaubt kontrollierte, gleichmäßige Bewegungen mit hohem körperlichen Kontakt.
14. Brückenstellung (Bridge Position)
Sie liegt auf dem Rücken, stützt sich mit den Füßen ab und hebt ihr Becken an. Du kniest vor ihr und drückst dich kontrolliert in sie hinein. Deine Hände können ihre Hüften stützen oder dirigieren. Diese Position verlangt Körperspannung – belohnt aber mit intensiver Stimulation.
15. Gesicht zu Gesicht im Sitzen (Face to Face Seated)
Ihr sitzt euch einander zugewandt. Ihre Beine sind um dich gelegt, dein Oberkörper hält sie nah bei dir. Du bewegst dein Becken bewusst vor und zurück. Nähe, Blickkontakt und kontrollierte Bewegung machen diese Stellung körperlich und emotional dicht.Diese Sexstellung gehört zu den Sexstellungen, bei denen Nähe, Intensität und emotionale Verbindung besonders stark spürbar werden. Ihr sitzt euch einander zugewandt, ihre Beine sind um dich gelegt, dein Oberkörper hält sie nah bei dir. Euer Becken ist eng verbunden, jede Bewegung wird unmittelbar übertragen.
Du bewegst dein Becken bewusst vor und zurück, ruhig und kontrolliert, während deine Hände ihren Rücken oder ihre Hüften führen. Blickkontakt, Atem und Körperspannung verstärken die Wirkung dieser Sexstellung deutlich. Gleichzeitig kann sie durch Anziehen ihrer Beine oder Veränderung des Winkels den Rhythmus aktiv mitbestimmen und so die Intensität gezielt steigern.
Diese Position verbindet körperliche Tiefe mit emotionaler Nähe und macht das Zusammenspiel zwischen Führung und Hingabe besonders spürbar.Ihr sitzt euch einander zugewandt. Ihre Beine sind um dich gelegt, dein Oberkörper hält sie nah bei dir. Du bewegst dein Becken bewusst vor und zurück. Nähe, Blickkontakt und kontrollierte Bewegung machen diese Stellung körperlich und emotional dicht.
16. Seiten-Doggy (Side Rear Entry)
Sie liegt seitlich, du dringst von hinten ein. Deine Hände führen ihre Hüfte und halten sie stabil. Diese Position erzeugt eine andere Art von Reizung als klassischer Doggy Style – tiefer, kontrollierter, gleichmäßiger.
17. überkreuzte Beine (Crossed Legs Position)
Sie liegt auf dem Rücken, ihre Beine liegen eng übereinander. Du drückst dich zwischen sie. Der enge Winkel verstärkt die Reibung deutlich. Deine Bewegungen sollten hier bewusst und tief sein, nicht hektisch.
18. Gesicht abwärts (Face Down Position)
Sie liegt auf dem Bauch, du über ihr oder leicht versetzt. Deine Hände halten ihre Hüften und führen die Bewegung. Diese Stellung wirkt roh und direkt, verlangt aber kontrollierte Kraft und sauberes Timing.
19. Knieend von vorne (Kneeling Front Entry)
Sie kniet vor dir, du dringst von vorne ein. Deine Hände liegen an ihren Hüften oder an ihrem Rücken. Du bestimmst Winkel und Bewegung. Diese Position stärkt das Gefühl klarer körperlicher Führung.
20. Tiefe Seitenposition (Deep Side Entry)
Beide liegen seitlich, sie leicht geöffnet. Du positionierst dein Becken so, dass du tiefer eindringen kannst als beim klassischen Löffelchen. Deine Hüfte arbeitet langsam und gezielt, mit Fokus auf Druck statt Geschwindigkeit.
Sexstellungen 21–30
21. Kantenposition (Edge of Bed)
Sie liegt quer auf dem Bett, ihr Becken nah an der Kante. Du stehst vor ihr und drückst dich kontrolliert in sie hinein. Deine Hände halten ihre Oberschenkel oder Hüften stabil. Der klare Winkel erlaubt tiefe, direkte Bewegungen bei voller Kontrolle über Rhythmus und Intensität.
22. Gestützte Missionarsstellung (Supported Missionary)
Sie liegt auf dem Rücken, ihre Beine ruhen auf deinen Schultern. Dein Griff fixiert ihre Hüften, während du dich gezielt bewegst. Diese Stellung verstärkt die Eindringtiefe deutlich und gibt dir maximale Kontrolle über Druck und Tempo.
23. Knie-zu-Brust Stellung (Knees to Chest)
Diese Sexstellung zählt zu den intensivsten Sexstellungen, wenn es um Tiefe und direkte Stimulation geht. Sie liegt unter dir, ihre Beine eng an ihren Oberkörper gezogen. Du hältst ihre Schienbeine oder Oberschenkel und bestimmst den Winkel, in dem ihr Becken geöffnet bleibt. Dadurch entsteht ein extrem kompakter Zugang, der jeden Stoß spürbarer macht.
Deine Hüften arbeiten ruhiger, aber gezielter. Statt Tempo geht es hier um kontrollierte Bewegung und bewusste Führung. Jeder Stoß wird intensiver, direkter und körperlich dichter wahrgenommen. Gleichzeitig kann sie durch Spannung oder Nachgeben in ihren Beinen die Tiefe mitsteuern und damit aktiv Einfluss auf die Intensität dieser Sexstellung nehmen.
24. Vorne gebeugt im Stehen (Standing Bent Over)
Sie beugt sich nach vorne, stützt sich ab. Du trittst hinter sie und führst sie mit beiden Händen an den Hüften. Diese Stellung verbindet rohe Körperlichkeit mit klarer Kontrolle über Bewegung und Tiefe.
25. Reiterstellung mit Rücklage (Leaning Cowgirl)
Sie sitzt auf dir, lehnt sich leicht zurück, ihre Hände stützen sich ab. Du greifst ihre Hüften oder ihren Rücken und bestimmst mit, wie tief und schnell sie sich bewegt. Der Winkel ermöglicht intensive Stimulation bei offener Dynamik.
26. Halb knieende Stellung (Half Kneeling)
Du kniest, während sie ein Bein anwinkelt und eines ausstreckt. Dein Körper richtet sich gezielt auf den Winkel aus. Diese Position erlaubt kontrollierte, präzise Bewegungen mit stabiler Führung.
27. Klassische Schaukelführung (Rocking Position)
Beide liegen eng beieinander, die Bewegung entsteht durch rhythmisches Vor- und Zurückkippen des Beckens. Deine Hände lenken ihre Hüften, während du den Takt vorgibst. Weniger Stoß, mehr kontrollierte Wellenbewegung.
28. Hoher Doggy (High Rear Entry)
Sie kniet aufrecht, ihr Oberkörper höher als beim flachen Doggy. Du führst sie von hinten, dein Griff bestimmt Tiefe und Rhythmus. Der aufrechtere Winkel erzeugt eine andere Druckverteilung, die als besonders intensiv wahrgenommen wird.
29. Versetzte Seitenlage (Offset Side Position)
Beide liegen seitlich, aber nicht direkt hintereinander. Du dringst leicht schräg ein und kannst so gezielt Druckpunkte erreichen. Deine Hüfte arbeitet ruhig, kontrolliert und spürbar.
30. Fixierte Hüftposition (Hip Control Position)
Sie liegt auf dem Rücken, während deine Hände ihre Hüften fest halten. Du minimierst ihre Bewegung und bestimmst allein Richtung und Tempo. Diese Stellung lebt von klarer Führung und bewusst gesetzten Bewegungen.
Sexstellungen 31–40
31. Knieend über ihr (Kneeling Over)
Sie liegt auf dem Rücken, du kniest zwischen ihren Beinen und lehnst dich leicht nach vorne. Deine Hände ruhen an ihren Hüften oder auf der Matratze neben ihr, während dein Becken kontrolliert arbeitet. Diese Position erlaubt tiefe, gleichmäßige Stöße mit starkem Körpergefühl.
32. Umklammerter Stehkontakt (Standing Wrap)
Sie steht vor dir und umschlingt dich mit einem Bein oder beiden. Du hältst sie am Becken und führst sie gegen dich. Der Körperkontakt ist eng, das Gewicht wird spürbar – ideal für kraftvolle, direkte Bewegung.
33. Schräge Missionarsstellung (Angled Missionary)
Sie liegt leicht schräg, ein Bein höher geführt als das andere. Du passt deinen Standwinkel an und erreichst dadurch gezielte Reizung. Deine Hüfte arbeitet ruhiger, präziser, mit kontrolliertem Druck.
34. Tiefer Sitz von hinten (Seated Rear Entry)
Du sitzt, sie sitzt mit dem Rücken zu dir auf deinem Schoß. Deine Arme liegen um ihren Oberkörper oder greifen ihre Hüften. Du hebst dein Becken gezielt an und bestimmst die Bewegung von unten.
35. Gebeugte Seitenlage (Bent Side Position)
Sie liegt seitlich, ihre Beine leicht angewinkelt. Du positionierst dich hinter ihr, führst dein Becken ruhig und gleichmäßig. Diese Stellung erzeugt intensive Reibung bei geringer Bewegungsamplitude.
36. Gestreckte Beckenführung (Extended Pelvic Position)
Sie liegt auf dem Rücken, ihre Beine gestreckt. Du hebst ihr Becken leicht an oder unterlegst es. Dadurch entsteht ein direkter, tiefer Winkel ohne hektische Bewegung.
37. Sitzende Dominanzstellung (Dominant Seated Position)
Du sitzt aufrecht, sie kniet vor dir und senkt sich auf dich. Deine Hände halten ihre Hüften und steuern jede Bewegung.
38. Rückwärts geneigte Löffelposition (Reverse Spooning)
Ihr liegt seitlich, aber mit leicht veränderter Körperausrichtung, sodass du schräg eindringst. Deine Hüfte bewegt sich kontrolliert, gleichmäßig und tief, mit klarem Fokus auf Druck.
39. Beckenhebung mit Griff (Lifted Pelvis Control)
Sie liegt auf dem Rücken, du hebst ihr Becken leicht an und hältst es. Jede Bewegung erfolgt in deinem Rhythmus. Diese Position fördert intensive Stimulation bei minimalem Kraftverlust.
40. Halb liegende Reiterstellung (Half Reclined Cowgirl)
Sie sitzt auf dir, du liegst leicht zurückgelehnt. Deine Hände dirigieren ihre Hüften, während du dein Becken aktiv mitführst. Kontrolle und Reaktionsspiel greifen ineinander.
Sexstellungen 41–50
41. Tiefer Vorstoß im Stehen (Deep Standing Entry)
Diese Sexstellung gehört zu den Sexstellungen, bei denen Körperkraft, Spannung und Präsenz besonders deutlich wirken. Sie steht vor dir, leicht angelehnt oder gestützt, ihr Oberkörper geöffnet, ihr Becken zugänglich. Du hältst ihre Hüften fest und ziehst sie näher an dich heran, bestimmst den Abstand und den Winkel, in dem ihr euch bewegt.
Durch den aufrechten Stand entsteht ein direkter, intensiver Vorstoß, der jede Bewegung spürbarer macht. Entscheidend ist hier stabile Körperspannung und kontrollierte Führung, nicht hektisches Tempo. Du arbeitest mit deinem Becken ruhig, kraftvoll und präzise, während sie durch Gegenspannung oder Nachgeben aktiv mitsteuert und die Intensität dieser Sexstellung beeinflussen kann.
42. Knieend auf Kante (Kneeling Edge Control)
Sie sitzt oder liegt am Rand des Bettes, während du kniest. Deine Hände fixieren ihre Beine oder Hüften. Der Winkel erlaubt tiefen Zugang und präzise Kontrolle über Rhythmus und Eindringtiefe.
43. Hüftgeführte Seitenlage (Hip-Led Side Position)
Sie liegt seitlich, dein Griff an ihrer Hüfte bestimmt die Bewegung. Du ziehst sie näher, hältst den Druck konstant und steuerst die Geschwindigkeit bewusst. Diese Stellung lebt von ruhiger, dominanter Führung.
44. Umklammerter Rückenstoß (Cling Rear Entry)
Sie steht oder kniet, lehnt sich leicht zu dir zurück. Deine Arme liegen eng um ihren Oberkörper, während du von hinten eindringst. Das erzeugt Nähe und gleichzeitig klare körperliche Kontrolle.
45. Frontale Kniehaltung (Kneeling Face Entry)
Ihr kniet euch gegenüber. Du führst ihr Becken mit beiden Händen und bestimmst den Winkel. Die Bewegung bleibt kompakt, direkt und kontrolliert.
46. Erhöhte Seitendominanz (Elevated Side Control)
Sie liegt leicht erhöht auf der Seite, du positionierst dich dahinter. Deine Hüfte arbeitet ruhig, dein Griff stabilisiert ihre Haltung. Diese Variante verstärkt Reibung und Tiefe.
47. Tiefe Rückenlage mit Fixierung (Pinned Back Position)
Sie liegt auf dem Rücken, du hältst ihre Oberschenkel oder Hüften fest am Bett. Ihre Bewegung ist eingeschränkt, während du das Tempo bestimmst. Diese Stellung lebt von klarer Führung und spürbarem Druck.
48. Verschränkte Sitzposition (Interlocked Seated)
Ihr sitzt nah beieinander, eure Beine ineinander verschränkt. Deine Hände führen ihre Hüften, dein Becken arbeitet ruhig und gezielt. Enge Körpernähe und kontrollierte Bewegung stehen im Fokus.
49. Dominanter Vorbeugekontakt (Dominant Bend Entry)
Sie beugt sich nach vorne, du stehst hinter ihr. Deine Hände greifen ihre Hüften und halten sie in Position. Jeder Stoß entsteht aus klarer, bestimmter Bewegung, nicht aus Hast.
50. Tiefer Hüftgriff (Deep Hip Hold)
Sie liegt oder kniet, während deine Hände ihre Hüften tief greifen. Du ziehst sie kontrolliert gegen dich und steuerst jede Bewegung. Konzentration liegt auf Tiefe, Druck und spürbarer Führung.
Sexstellungen 51–60
51. Ruhiger Druck von oben (Slow Top Pressure)
Du liegst über ihr, dein Oberkörper nah, dein Becken arbeitet langsam und konstant. Deine Hände halten ihre Hüften fixiert. Diese Position lebt von gleichmäßigem Druck und bewusster Kontrolle statt Geschwindigkeit.
52. Knieend mit angehobenen Beinen (Kneeling Legs Raised)
Sie liegt auf dem Rücken, ihre Beine ruhen auf deinen Schultern oder werden von dir angehoben. Du bestimmst Winkel und Bewegung. Jeder Stoß wird tiefer und direkter wahrgenommen.
53. Gedrehte Reiterstellung (Twisted Cowgirl)
Diese Sexstellung gehört zu den Sexstellungen, bei denen die Frau spürbar Einfluss auf Rhythmus und Winkel nimmt. Sie sitzt auf dir, ihr Oberkörper leicht zur Seite gedreht, während ihr Becken anders arbeitet als bei der klassischen Reiterstellung. Du hältst ihre Hüften und führst sie in eine ruhige, kontrollierte Bewegung, kannst sie näher zu dir ziehen oder ihr mehr Raum geben, je nachdem, wie intensiv der Moment sein soll.
Der verdrehte Winkel erzeugt gezielte Druckpunkte, die tiefer und direkter wahrgenommen werden. Gleichzeitig kann sie durch kleine Bewegungen die Intensität mitsteuern, während du Stabilität und Führung gibst. Genau dieses Wechselspiel macht diese Sexstellung körperlich fordernd und gleichzeitig besonders reizvoll.
54. Seitliche Vorbeuge (Side Lean Rear)
Sie liegt seitlich und beugt sich leicht nach vorne, während du von hinten eindringst. Deine Hände stabilisieren ihren Körper. Fokus liegt auf gleichmäßigem Rhythmus und konstanter Reibung.
55. Kontrollierte Bodenposition (Ground Control)
Beide liegen flach, dein Körper liegt schwer und stabil auf ihr. Du arbeitest mit minimaler Bewegung, dafür mit bewusstem Druck und engem Körperkontakt.
56. Tiefer Sitz mit Führung (Guided Deep Seat)
Du sitzt, sie sinkt langsam auf dich. Deine Hände bestimmen, wie tief und in welchem Winkel sie sich bewegt. Diese Position erfordert Ruhe und klare Führung.
57. Gestützter Doggy Style (Supported Rear Entry)
Sie kniet, aber ihr Oberkörper ist durch Kissen oder Unterlage gestützt. Deine Hände kontrollieren ihre Hüften. Diese Variante erlaubt längere, intensive Bewegungen ohne Überforderung.
58. Umklammerte Seitenführung (Clamped Side Control)
Ihr liegt seitlich, du ziehst ihr oberes Bein leicht an und verengst so den Winkel. Deine Hüfte arbeitet ruhig und gezielt. Die verstärkte Reibung erhöht die Intensität deutlich.
59. Knie-Stand-Übergang (Knee to Stand)
Sie kniet, du stehst leicht erhöht. Deine Hände halten ihre Hüften fest. Der Höhenunterschied verändert die Tiefe und sorgt für klare, kontrollierte Stöße.
60. Fixierter Rhythmus (Fixed Tempo Position)
Sie liegt oder kniet, deine Hände halten sie fest in Position. Du arbeitest mit konstantem Tempo, das du nicht spontan wechselst. Gleichmäßigkeit erzeugt hier die Intensität.
Sexstellungen 61–70
61. Erhöhte Beckenlage (Raised Pelvis Position)
Sie liegt auf dem Rücken, ihr Becken ist deutlich erhöht, etwa durch ein Kissen oder deine Hände. Du kniest vor ihr und drückst dich in einem klaren Winkel in sie hinein. Diese Position verstärkt Tiefe und Druck und verlangt ruhige, bewusste Bewegung.
62. Tiefer Vorstoß im Sitzen (Deep Seated Entry)
Du sitzt aufrecht, sie sitzt eng auf dir. Deine Hände halten ihre Hüften und bestimmen, wie weit und wie kontrolliert sie sich bewegt. Der Fokus liegt auf stabiler Führung und direkter Körpernähe.
63. Schräge Rücklage (Angled Recline)
Sie liegt leicht schräg, ein Bein höher geführt. Du richtest dein Becken exakt auf diesen Winkel aus. Das verändert die Reibung spürbar und erlaubt präzisere Bewegungen.
64. Kontrollierte Bauchlage (Controlled Prone Position)
Sie liegt auf dem Bauch, du positionierst dich über ihr oder leicht dahinter. Deine Hände fixieren ihre Hüften, während du mit gleichmäßigem Druck arbeitest. Diese Stellung erfordert ruhige Kraft und sauberes Timing.
65. Sitzender Hüftdruck (Seated Hip Thrust)
Du sitzt, sie sitzt oder kniet vor dir. Dein Becken stößt kontrolliert nach vorne, während deine Hände ihre Hüften sichern. Die Bewegung ist kompakt und direkt.
66. Versetzter Stehkontakt (Offset Standing Entry)
Ihr steht, aber leicht versetzt zueinander. Du greifst ihre Hüften und ziehst sie gezielt in den passenden Winkel. Diese Position lebt von Körperspannung und präziser Steuerung.
67. Tiefe Knie-Führung (Deep Kneeling Control)
Sie kniet, du kniest hinter oder vor ihr. Deine Hände stabilisieren ihren Körper, während dein Becken mit ruhigem Druck arbeitet. Nähe und Kontrolle stehen im Mittelpunkt.
68. Halbgedrehte Seitenlage (Twisted Side Position)
Ihr liegt seitlich, sie leicht gedreht. Dadurch entsteht ein neuer Eindringwinkel mit intensiver Reibung. Deine Bewegung bleibt kontrolliert und gleichmäßig.
69. Neunundsechzig (Sixty-Nine)
Diese Sexstellung gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Sexstellungen, bei denen beide Körper entgegengesetzt zueinander ausgerichtet sind, sodass ihr euch gleichzeitig oral stimuliert. Dein Mund befindet sich an ihrem Intimbereich, während sie dich oral stimuliert. Diese Sexstellung lebt von gegenseitigem Rhythmus und abgestimmter Bewegung. Wichtig ist, nicht nur mechanisch zu handeln, sondern auf Tempo und Reaktion des Partners zu achten. Kleine Positionsanpassungen mit Hüfte und Schultern erhöhen Komfort und Intensität dieser Sexstellung.ensität.
70. Geführter Vorstoß von hinten (Guided Rear Control)
Geführter Vorstoß von hinten (Guided Rear Control)
Sie steht oder kniet vor dir, du führst sie von hinten. Deine Hände liegen fest auf ihren Hüften und steuern jeden Stoß. Fokus liegt auf Tiefe, Druck und bewusster Bewegung.
Sexstellungen 71–80
71. Enge Missionarsführung (Tight Missionary)
Sie liegt auf dem Rücken, ihre Beine sind eng geschlossen oder nur leicht geöffnet. Du drückst dich zwischen sie und hältst ihre Hüften stabil. Der enge Winkel erzeugt stärkere Reibung und intensiveren Druck bei jeder Bewegung.
72. Tiefe Kantenkontrolle (Deep Edge Control)
Sie liegt am Rand des Bettes, ihr Becken leicht nach vorne geschoben. Du stehst oder kniest vor ihr und bestimmst die Bewegung komplett. Diese Position erlaubt sehr präzise Kontrolle über Tiefe und Tempo.
73. Halbe Rückenlage (Half Supine Position)
Sie liegt halb seitlich, halb auf dem Rücken. Du richtest dein Becken auf diesen Übergang aus und arbeitest ruhig und kontrolliert. Der veränderte Winkel stimuliert anders als die klassische Rückenlage.
74. Gestreckte Sitzführung (Extended Seated Position)
Du sitzt aufrecht, sie sitzt auf dir mit leicht nach hinten geneigtem Oberkörper. Deine Hände fixieren ihre Hüften und geben das Tempo vor. Die Bewegung bleibt ruhig, tief und bewusst.
75. Tiefe Vorbeuge im Stand (Deep Standing Bend)
Sie beugt sich stärker nach vorne, du stehst fest hinter ihr. Deine Hände halten ihre Hüften oder ihren Oberkörper stabil. Diese Stellung erlaubt kraftvolle, aber kontrollierte Bewegungen mit klarem Fokus auf Tiefe.
76. Ruhige Seitenpressung (Slow Side Press)
Ihr liegt seitlich, dein Körper drückt ruhig gegen sie. Deine Hüfte bewegt sich langsam und gleichmäßig. Diese Position lebt von konstantem Druck und direktem Körperkontakt.
77. Sitzende Fixierung (Seated Lock Position)
Du sitzt, sie sitzt eng auf dir, ihre Bewegung ist durch deinen Griff begrenzt. Du bestimmst, wie tief und wie schnell sich dein Becken bewegt. Kontrolle steht klar im Vordergrund.
78. Flache Rückenlage mit Führung (Flat Back Control)
Sie liegt flach auf dem Rücken, du über ihr. Deine Hände stabilisieren ihre Hüften und halten sie genau in Position. Die Bewegung erfolgt bewusst, tief und ohne unnötige Hektik.
79. Dominante Vorwärtsbewegung (Forward Drive Position)
Sie kniet oder steht vor dir, du drückst dein Becken kontrolliert nach vorne. Deine Hände fixieren ihre Hüften. Diese Stellung lebt von klarer, dominanter Stoßrichtung.
80. Verschränkte Bauchlage (Interlocked Prone Position)
Sie liegt auf dem Bauch, ihre Beine leicht angewinkelt. Du positionierst dich eng über ihr oder dahinter und arbeitest mit ruhiger, stabiler Bewegung. Fokus liegt auf Tiefe und gleichmäßigem Druck.
Sexstellungen 81–90
81. Klassische Dominanz von oben (Classic Top Control)
Du liegst über ihr, dein Körpergewicht lastet spürbar auf ihr, ohne sie zu erdrücken. Deine Hände halten ihre Hüften ruhig, während dein Becken langsam und kontrolliert arbeitet. Diese Stellung vermittelt klare Führung und körperliche Präsenz.
82. Schräge Kantenpenetration (Angled Edge Entry)
Sie liegt seitlich am Bettrand, du stehst leicht versetzt. Der schräge Winkel erlaubt gezielte, tiefe Bewegungen. Deine Hände stabilisieren ihren Körper und geben den Rhythmus vor.
83. Sitzende Rückwärtsumklammerung (Reverse Seated Straddle)
Du sitzt, sie sitzt mit dem Rücken zu dir auf deinem Schoß. Deine Hände führen ihre Hüften, während du dein Becken anhebst und den Bewegungsablauf bestimmst. Nähe und Kontrolle greifen direkt ineinander.
84. Tiefe Knie-Position mit Druck (Deep Kneeling Press)
Diese Sexstellung zählt zu den Sexstellungen, bei denen Druck, Rhythmus und körperliche Präsenz besonders intensiv wahrgenommen werden. Sie kniet, du positionierst dich eng vor ihr oder hinter ihr, sodass euer Becken direkt aufeinander ausgerichtet ist. Deine Hände fixieren ihr Becken und geben Stabilität, während dein Körper den Bewegungsfluss vorgibt.
Du dringst mit ruhiger, kontrollierter Kraft ein und hältst den Druck gleichmäßig aufrecht. Es geht nicht um Schnelligkeit, sondern um spürbare Tiefe und Präzision. Durch kleine Veränderungen im Winkel oder durch bewusstes Anspannen kann sie die Intensität dieser Sexstellung aktiv mitsteuern und den Druck verstärken oder abmildern.
Diese Position lebt von klarer Führung, gleichmäßigem Rhythmus und einem intensiven körperlichen Wechselspiel, das Nähe und Kontrolle zugleich erzeugt.
85. Vorwärts geneigte Reiterstellung (Forward Lean Cowgirl)
Sie sitzt auf dir und lehnt sich nach vorne, stützt sich eventuell ab. Deine Hände greifen ihre Hüften und bestimmen, wie tief und intensiv sich ihr Körper bewegt. Der Winkel erzeugt stärkere Reibung und direkte Stimulation.
86. Bodennahe Dominanz (Low Ground Control)
Beide liegen tief am Boden, dein Körper liegt schwer und kontrolliert auf ihr. Du bewegst dich minimal, arbeitest mit Druck statt Tempo. Diese Stellung verstärkt das Gefühl körperlicher Kontrolle.
87. Aufrechte Seitenpenetration (Upright Side Entry)
Ihr liegt seitlich, aber mit aufgerichtetem Oberkörper. Deine Hüfte passt sich ihrem Winkel an. Die Bewegung bleibt ruhig und gezielt, mit klarem Fokus auf Reibung.
88. Geführte Frontposition im Stehen (Guided Standing Front)
Sie steht vor dir, du hältst ihre Hüften und ziehst sie gegen dich. Deine Bewegung ist direkt, kontrolliert und körperlich präsent. Diese Stellung lebt von Nähe und klarer Dominanz.
89. Tiefe Stabilisierungsstellung (Stabilized Deep Entry)
Sie liegt auf dem Rücken, ihre Beine sind von dir fixiert. Du bestimmst die Richtung und Geschwindigkeit vollständig. Jede Bewegung erfolgt bewusst und mit spürbarem Druck.
90. Verschränkte Sitzlage mit Führung (Locked Seated Control)
Ihr sitzt eng beieinander, ihre Beine sind fest um dich geschlungen. Deine Hände lenken ihre Hüften, dein Becken gibt den Takt vor. Nähe, Kontrolle und Intensität verbinden sich in dieser Position.
Sexstellungen 91–101
91. Tiefe Vorwärtskontrolle (Forward Deep Control)
Sie liegt auf dem Rücken, ihre Beine leicht angehoben. Du beugst dich über sie und führst dein Becken in einem klaren, zielgerichteten Winkel. Deine Hände halten ihre Hüften stabil, jede Bewegung ist bewusst und spürbar gesetzt.
92. Ruhige Dominanz im Stand (Calm Standing Control)
Ihr steht eng aneinander, ihr Rücken an einer Wand oder einem festen Punkt. Du hältst sie dicht an dir, während dein Becken langsam und kontrolliert arbeitet. Diese Stellung lebt von ruhiger Kraft und körperlicher Präsenz.
93. Geführte Bauchlage mit Druck (Guided Prone Press)
Sie liegt auf dem Bauch, du darüber oder leicht versetzt. Deine Hände stabilisieren ihr Becken, während du mit konstantem Druck arbeitest. Minimaler Bewegungsraum, maximale Körpernähe.
94. Tiefe Sitzdominanz (Deep Seated Dominance)
Du sitzt aufrecht, sie senkt sich langsam auf dich. Deine Hände bestimmen Tiefe und Richtung. Diese Position fordert Geduld und klare Führung, belohnt aber mit intensiver Nähe.
95. Schräge Rückpenetration (Angled Rear Entry)
Sie kniet oder beugt sich, du drückst dich in einem schrägen Winkel von hinten in sie hinein. Deine Hände greifen ihre Hüften und halten sie stabil. Diese Variante erzeugt gezielte Reizung durch veränderte Eindringrichtung.
96. Enge Frontlage (Close Front Position)
Ihr liegt dicht aneinander, dein Körper frontal über ihr. Deine Bewegung bleibt ruhig und kontrolliert, mit Fokus auf Tiefe statt Tempo. Viel Körperkontakt, wenig Abstand.
97. Fixierter Beckenstoß (Locked Pelvic Drive)
Sie liegt oder kniet, deine Hände fixieren ihre Hüften komplett. Du kontrollierst jeden Stoß, jede Bewegung. Gleichmäßiger Druck steht im Mittelpunkt.
98. Erhöhte Kniestellung (Raised Kneeling Entry)
Sie kniet erhöht, du positionierst dich dahinter oder vor ihr. Der Höhenunterschied verändert die Eindringtiefe spürbar. Deine Führung bleibt ruhig, präzise und stabil.
99. Tiefe Seitenpressung (Deep Side Press)
Ihr liegt seitlich, dein Körper drückt sich nah an sie. Deine Hüfte bewegt sich gleichmäßig und ohne Hektik. Der Fokus liegt auf konstanter Reibung und klarer Nähe.
100. Kontrollierte Ruheposition (Controlled Rest Position)
Beide liegen eng beieinander, deine Bewegung ist minimal, aber bewusst. Jede Veränderung des Drucks wird verstärkt wahrgenommen. Diese Stellung spielt mit Spannung durch Reduktion.
101. Geführter Abschluss (Directed Finish Position)
Sie liegt oder sitzt, während du über ihr die Bewegung bestimmst. Deine Hände halten ihre Hüften, du kontrollierst Tiefe und Rhythmus bis zum gemeinsamen Höhepunkt. Diese letzte Position steht für bewusste Führung und kontrollierten Abschluss.
Schlusswort: Sex ist Austausch, Führung ist Wechselwirkung
101 Sexstellungen bedeuten nicht 101 Leistungen, die abgearbeitet werden müssen. Sie stehen für Möglichkeiten, nicht für Pflicht. Entscheidend ist das Zusammenspiel. Sex ist kein Einbahnprinzip, sondern ein Energieaustausch, bei dem beide geben und nehmen. Der Mann führt, die Frau empfängt – und in genau diesem Empfangen liegt ihre eigene Kraft, ihre Steuerung, ihr Einfluss. Yin und Yang begegnen sich, nicht als Gegensätze, sondern als Kreislauf.
Es gibt Sexstellungen, in denen der Mann Richtung und Intensität vorgibt. Es gibt ebenso Positionen, in denen die Frau Rhythmus, Tiefe und Tempo bestimmt. Reiterstellung, Seated Straddle, vorwärts geneigte Cowgirl-Varianten – hier entscheidet sie, wie schnell, wie tief, wie fordernd der Moment wird. Sie gibt vor, du reagierst. Und gerade darin entsteht eine andere Form von Spannung: bewusst, wach, körperlich aufeinander abgestimmt.
Starker Sex entsteht nicht durch ständiges Wechseln, sondern durch echtes Reagieren. Durch das Lesen ihres Körpers, ihrer Atmung, ihres Tempos. Durch das Allowieren ihrer Führung, wenn der Moment es verlangt, und durch klare Direction, wenn sie sich fallen lassen will. Geben und Nehmen wechseln sich ab, Druck und Hingabe fließen ineinander.
Dieser Leitfaden ist eine bewusste Auseinandersetzung mit Sexualität und ein Werkzeug zur Entwicklung sexueller Reife. Er erinnert daran, dass Kontrolle nicht Dominanz bedeutet und Hingabe keine Schwäche ist. Es ist das Wechselspiel, das Tiefe erzeugt. Nicht nur Bewegung, sondern Verbindung.
Wirkliche Intensität entsteht nicht nur durch Bewegung, sondern durch das, was ihr gemeinsam fühlt und aufeinander abstimmt.
Erlaube Nähe, bleib aufmerksam und vertraue dem Prozess zwischen euch. Nicht Perfektion macht den Unterschied, sondern Bewusstsein, Präsenz und echtes Spüren.
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